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Připomínkování návrhu MŠMT - OP VVV

Thermoflügel

Rated 4.6 stars based on 34 reviews

Nettes Teil, aber ab 70,-€ nicht gerade günstig, allerdings sein Geld wert. Alles ist bestimmt nicht rausgekommen, aber zum Glück ist serienmäßig ein guter Kraftstofffilter verbaut. Den Vergaserblock habe ich gegen neue Gebrauchte getauscht, haben 145,50 Euro gekostet, dafür in top Zustand. Synchron habe ich dazu den Störklappenschacht für die neuen Strörklappen verlängert und einen 2mm Sperrholzstreifen für die Befestigung unten eingeklebt. Bis auf den Rumpf und Servoabdeckungen sind sie Flächen und Leitwerke fertig. Dann musste meine Frau mit mir in den Baumarkt und Materilal besorgen, zu dem Zeitpunkt durfte ich wegen der OP noch kein Auto fahren. Nun fehlen mir nur noch ein paar passende Achsen, und die Holzteile stellen kein Problem dar, da gibt es genügend Vorlagen aus dem Netz wie die aussehen sollten. Die Störklappen habe ich mit jeweils vier kleinen 2,2mm Holzschrauben am vorher eingeklebten Sperrholzstreifen verschraubt, mit dem Styroporkern habe ich Sie nicht weiter verklebt. Die Aufstecknase habe ich noch nicht lackiert, da ich noch nicht wusste ob ich etwas daran ändern muss. Eventuell komt noch der Modellname auf die Flächen, mal sehen. Servoarme und Gestänge eingebaut und funktioniert.Die Türen gehen fast bis zum Anschlag auf.Problem hierbei,sehr ruckartig.Lösung :Slow-Down-Module- 2. So, nun warte ich noch auf den neuen passenden Prop, nach einem Gespräch mit Herr Reisenauer wird es ein GM18x8,5S mit 36mm Versatz-Mittelstück . Und damit der Flügel durch den vergrößerten Schacht nicht ünnötig geschwächt wird, habe ich in diesem Bereich 25cm der Querruderverkastung aus 3mm Balsa Flügelseitig durch 3mm Fluzeugsperrholz ersetzt, das wirkt wie ein Zusatzholm. Dann die ersten Stücke aus Pappelsperrholz angefertigt und auch erst einmal mit Abklebeband fixiert. Beim hantieren mit der Störklappe um den Anlenkdraht grob anzupassen ist mir ein kleines Missgeschick passiert, woran wohl auch das Alter der Komponenten nicht ganz unschuldig ist: es ist der Mitnehmerpin in der Schiebekulisse abgebrochen, und schon ließ sich die Störklappe nicht mehr bewegen . Wird auch Zeit das der rauskommt, der ist schon total spröde und bricht sehr leicht. Farben sind rot, arthrose gel cremeweiß und schwarz. Und nun muss man mit schon scharfen Regler die Nase samt Motor und Prop draufstecken und befestigen nicht gut. Der Gag ist, ein guter gebrauchter Vergaserblock ist günstiger als die originalen Ersatzteile, denn aus dem Zubehör gibt es kein Reparaturkit für diesen Vergasetyp , antidepressiva tabletten Baujahr 2001. Nach einer kleinen Pause von 1 Min nochmal, und nun konnte ich Etwas interessantes beobachten, die Akkuspannung. Dabei muss man aufpassen die dünne 25g GFK-Schicht nicht durchzuschleifen. Meinem Rabbit habe ich mit 2K Farbe aus der Firma lackiert, das ist ein ganz anderer Schnack, ein mal Füllern und schleifen, ein mal Decklack drauf und etwas Finish, fertig. Das dient mir beim schleifen als Schutz und Kontrolle, damit ich nicht im Eifer des Gefechtes aus versehen die Beplankung runterschleife, so bleibt die Profilform wie sie sein soll . Im Moment bin ich bei den Flächen bei, die Querruder und Störklappen sollen direkt von Servos in den Flächen angelenkt werden, und nicht mehr über Bowdenzüge aus dem Rumpf heraus.

Ich bin nach wie vor sehr auf das Ergebnis gespannt. Dazu habe ich aus einem dünnen Stahldraht einen Schneidedraht gebogen und zwischen zwei Holzstücke geklemmt, damit lässt sich ein schöner Schacht schneiden. Dann war erst einmal die Querruderanlenkung drann, alles raus und mal grob das Servo anhalten...uups . Ich lass mich mal überraschen was der mit dem Kontronik auf dem Prüfstand, und vor allen Dingen später am Modell bringt . Ok, über 20 Jahre altes Plastik kann schon mal sehr hart und spröde werden , aber lieber jetzt als später im Flug . Aber zum Glück kommt das Meiste davon wieder runter, es soll nur in den Vertiefungen Farbe verbleiben, ich lass mich überraschen. Bei dem Wetter schaffe ich nicht viel, da bin ich lieber draußen im Garten, bisoprolol hctz auf den Modellflugplatz oder mache mit meinem Ältesten eine Motorradtour . Vollgas erreicht war ist die Akkuspannung auf 13,95V eingebrochen und es flossen 58,15A Strom. Nun habe ich mir werst einmal überlegt wie und wo ich den Servoschacht für die Störklappen hinsetzen muß. Freut mich, dass du wieder etwas Zeit gefunden hast um voran zu kommen. Nach Feierabend (musste noch ein paar Überstunden machen ) wurde der neue Prop erst einmal inspiziert. Dann wurden die Stecker mit Sekundenkleber fixiert, die Holzteile auseinandergezogen und die Stecker und Buchsen richtig verklebt. Zum Ersten müsste man erst mal wissen welchen bl du nehmen willst. Die Servodeckel sind aus 2mm Sperrholz und passend zur Profilform geschliffen. Nach 20Sek ist die Spannung auf 13,54V gesunken und der Strom auf 55,14A. F3J, F3B.....). Zum ausprobieren und für nötige Einstellarbeiten während des bauens nehme ich immer meine alte 35Mhz-Anlage. Problem: die kommen erst Anfang nächstes... Normalerweise wünscht man sich das ja, skiny bh ohne bügel aber nun habe ich mir deswegen einen neuen Akku besorgt mit entsprechend mehr Gewicht, sonst komme ich nicht mit den SP hin, und Blei möchte ich nicht als Ballast mitschleppen.

Dann musste die Steckverbindung noch an die Spanten ausgerichtet und angeschraubt werden. Die Räder aus der Bucht, von einem alten Kinderwagen, Kugelgelagert für 10mm Welle. Bei dem vorherigen Flügel klappte es super, aber der hatte auch nur 1,5m Spannweite gehabt, hier ist eine Hälfte schon knapp 2m lang . Per Zufall habe ich dann einen in der Bucht gefunden, und den für den halben NP tatsächlich ersteigern können . Da die alten Bowdenzugröhrchen noch in den Flächen waren, und zum Glück beim Bau nicht verklebt worden sind, habe ich sie kurzerhand dazu benutzt um die Kabel durch die Fläche zu ziehen. Nach dem aushärten des Klebers habe ich daneben feines Abklebeband aufgeklebt. Dazwischen unter der Akkurutsche sitzt noch der UniSens-E. Im ausgebauten Zustand habe ich Sie dann richtig angeschweisst. Morgen fahr ich erst mal los und schau mir ein Angebot an, sind die vergaser i.O. Zur Not kann ich das Rumpfinnere lackieren, das Zeug ist überlackierbar. Es müssen später an der Amiga noch ein paar Sachen geändert werden, denn ich musste ordentlich Höhe und Querruder trimmen. Daher habe ich schon mal ein paar gebrauchte Räder angeschafft. Das ist bis jetzt mein größter und auch teuerster Prop, 18" sind schon nicht ohne. Dann mussten noch die Servokabel eingezogen werden. Zuerst dachte ich an eine Steckbrücke, die man nach dem Zusammenbau von aussen einsteckt und somit den Stromkreis schließt. Aber Gedanken über einen Startwagen habe ich mir schon gemacht, denn einen Handstart traue ich mir noch nicht zu. Zur Zeit geht es etwas schleppend voran, da ich momentan auf mehreren Hochzeiten tanzen muss. Kleiner Nachteil, der Motor ist fast 100g leichter als der Actro.

Dadurch bekommt der Rahmen noch zusätzlichen Halt, progestogel gel und ich kann trotzdem bei einem Defekt die Störklappen ausbauen ohne den Flügel unnötig zu beschädigen. Sehr schön Andi, jetzt weiß auch ich Wie man Störklappen verbaut... Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden. Fehlt ja nur noch Rost im Tank und den Leitungen, dann bist du bedient... Vor der Landung habe ich noch die Störklappen in Sicherheitshöhe getestet, und die habe ich später bei der Landung auch nötig gehabt, sonst hätte ich bei unserem Platz meine Mühe gehabt den Vogel rechtzeitig runter zu bekommen. Hier nochmal der SaftyPowerSwitch, grün = das System ist Scharf geschaltet. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ponstanz« (15.